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Hier entsteht die Website der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd. Bald erfahren Sie hier mehr über unsere Aufgaben, Ziele und Veranstaltungen. Bis dahin finden Sie unsere bisherigen Presse-Informationen in openPR.de.
Im Detail:
- Jäger wollen nicht mehr Rehe schießen (15.01.07)
- Vitamine aus der freien Wildbahn (06.11.06)
- Jäger bewahren Kitze vor dem Mähtod (29.05.06)
- Achtung Wildwechsel (25.04.06)
Waidmanns Heil!
UNTERLEINLEITER – Der Verbraucher ist verunsichert: Nach dem letzten Gammelfleischskandal fällt der Griff ins Kühlregal zaghafter aus, die Auslegeware beim Metzger muss kritischeren Blicken standhalten. Wildbret aus der Region, das jeder über den örtlichen Förster oder Jäger beziehen kann, biete hier eine echte Alternative, meint die Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd.
Strenge Hygienevorschriften, die das Landwirtschaftsamt überwacht, sorgen bei der Verarbeitung dafür, dass das Fleisch in einwandfreiem Zustand zum Verbraucher gelangt. Und das ohne große Umwege oder gar unartgerechte Viehtransporte: „Wer beim örtlichen Jäger nach Wild fragt, der wird frische und einwandfreie Ware bekommen“, sagt Klaus Philipp, Leiter der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd. Das Angebot zieht sich je nach Saison und Abschusszeiten beispielsweise von den Klassikern wie Reh und Wildschwein über das Niederwild wie Kaninchen und Hase bis hin zu Geflügel wie Rebhuhn oder Fasan.






