Diese Woche hat doch tatsächlich jemand ein Häufchen in das Postfach von JuraJagd gelegt. Erst waren wir pikiert, dann haben wir gelacht und später haben wir uns in die Recherche gestürzt. Denn ein Besucher unserer Homepage wollte wissen, welcher nächtliche Gast immer einen oder mehrere Haufen in seinem Garten hinterlässt. Also machte er Fotos und schickte sie uns. Was wir bisher vermuten: Der Vierbeiner müsste ein Dachs sein, denn Dachse graben die charakteristischen “Dachsklos”, die auf den Bildern deutlich zu erkennen sind.

Doch was macht ein Dachs in einer Wohnsiedlung? Das Haus des JuraJagd-Besuchers ist etwa einem Kilometer vom Wald entfernt. Wird er sich an den Besuch gewöhnen müssen? Was könnte den Waldbewohner in die Siedlung ziehen?

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