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Da ist er wieder: Kaum sind die Tage schöner, die Nächte lauer und kürzer, da steigt einem überall dieser besondere Duft in die Nase. Weht von Gärten, Terrassen und Balkonen herüber und lässt Fleischfans das Wasser im Mund zerlaufen. Die Grillsaison ist eröffnet!
Nicht immer muss dabei das Fett tropfen und die Linie leiden: Wildfleisch aus heimischen Wäldern bietet eine echte Alternative zu Schwein & Co. Ernährungsexperten bestätigen: Wildbret ist ausgesprochen cholesterin- und fettarm sowie reich an Vitamin B. Zudem enthält es wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Selen. Negative Einflüsse durch Haltungs- oder Schlachtstress findet man bei wildlebenden Tieren nicht. Nicht nur deshalb ist das Wildfleisch unter Feinschmeckern und Bio-Fans schon ein Geheimtipp.
Die Zubereitung ist einfach: Sie können das Fleisch einfach auf den Rost legen oder es auch vorher ganz mediterran in Olivenöl und einem Schuss Zitronensaft einlegen. Mehr über die Zubereitung von Wildbret finden Sie hier.
Fragen Sie doch Ihren Jäger vor Ort, ob er Ihnen Wildbret anbieten kann. Adressen und weitere Links finden Sie auf den Seiten des Deutschen Jagdschutz-Verbands. Guten Appeitit!
Zu diesem Bild gehört viel Geduld – und eine gehörige Portion Glück obendrein. Klaus Philipp von Jurajagd kennt den Bau dieser Fuchsfamilie bei Heiligenstadt bereits seit Jahrzehnten. Schon oft hat er die Welpen in den Frühjahren bei ihren ersten Rundgängen beobachtet, hat sie tollen und raufen sehen. Aber immer, wenn die Kamera geklickt hat, waren die Welpen – ganz flink, ganz flott – wieder im Bau verschwunden. Jetzt ist entweder die neue Kamera von Klaus Philipp leiser oder die Fuchsfamilie hat sich mittlerweile an ihren stillen Beobachter gewöhnt. Die fünf Racker hier sind etwa fünf bis sechs Wochen alt.
Ausführliche Informationen zu Füchsen gibt´s hier:







