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Jäger als schießwütige Bambimörder? Die Deutschen scheinen sich von diesem Bild zu verabschieden. Laut einer Studie des Deutschen Jagdschutz-Verbands sind 80 Prozent der Befragten überzeugt, dass die Jagd notwendig ist. Notwendig, um Wildbestände zu regulieren und Wildschäden in Wald und Flur vorzubeugen.
Die Aussage, dass Jäger nur aus Lust am Töten auf die Jagd gehen, findet aktuell kaum Zustimmung: Völlig anderer Meinung waren da 84 Prozent. Vor knapp zehn Jahren lag die Quote lediglich bei 77 Prozent. Seit 1999 ist der Prozentsatz der Deutschen deutlich gestiegen, die Jagd und Jäger in den Medien bewusst wahrnehmen – von 9 auf jetzt 23 Prozent.
Eine Presseinformation zu den Ergebnissen der Studie finden Sie auf den Seiten des Deutschen Jagdschutz-Verbands. In einer übersichtlichen Grafik vom Deutschen Jagdschutz-Verband finden Sie die Ergebnisse anschaulich aufbereitet.






